Das älteste Urbar der Abtei des gotzhuses zu Ellwangen von 1337

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Hubert Häfele

Schlagworte:

Stift Ellwangen Urbar Ellwangen (Jagst) Kloster Grundherrschaft Kloster Ellwangen

Über dieses Buch

Im Jahr 1337 veranlasste der Ellwanger Abt Kuno II. von Gundelfingen die Anlage eines Urbars, worin aller Besitz und alle Einkünfte verzeichnet wurden, die ihm als Abt damals zur Verfügung standen. Für die folgenden rund 40 Jahre war dieses Urbar die Grundlage für die Verwaltung der darin verzeichneten Güter und während dieser Zeit wurden zahlreiche aktuelle Nach träge und Ergänzungen hinzugefügt. Zusammen zeigen die Einträge das Bild der abteiischen Besitzlandschaft um Kloster und Stadt Ellwangen sowie im Bereich der Ostalb.
Die erstmalige vollständige Edition dieses Urbars bietet nunmehr einen leichten und direkten Zugriff auf eine Quelle, die bislang nur archivalisch und als Unikat vorlag. Der Text gibt sowohl einen unverstellten Einblick in die abteiische Besitzstruktur, als auch in die Wirtschafts- und Lebensweise der Menschen im 14. Jahrhundert. Zudem vermittelt er einen wertvollen Eindruck der damaligen Sprache im nordöstlichen Schwaben.

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4. Mai 2026

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Das älteste Urbar der Abtei des gotzhuses zu Ellwangen von 1337 (Vols. 052). (2026). (Vols. 052). regiopen.books. https://doi.org/10.53458/jjcyjx63